Neujahrsempfang der IG Nord: Austausch, Perspektiven und ANIKA 

02.02.2026, 11:26:52 | Stadtwerke Energie Jena-Pößneck | Aktuelles

Volles Haus, viele Gespräche und jede Menge gemeinsame Themen: Rund 140 Gäste kamen vergangene Woche zum Neujahrsempfang der Interessensgemeinschaft Jena-Nord zusammen. Für die Unternehmen im Stadtteil eine gute Gelegenheit, sich auszutauschen, Kontakte zu pflegen und gemeinsam nach vorn zu schauen. Auch die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck waren mit Themen rund um die Wärme- und Energiewende vertreten. 

Gemeinsam denken, gemeinsam handeln 

Mit Grußworten aus Stadt, Landkreis und Land sowie einer Keynote setzte das Programm inhaltlich starke Impulse für wirtschaftliche und regionale Perspektiven. Stadtwerke-Geschäftsführer André Sack betonte in seinem Beitrag die enge Zusammenarbeit mit der IG Nord und den partnerschaftlichen Ansatz bei gemeinsamen Projekten. 

Im Mittelpunkt stand dabei das Wärmeprojekt ANIKA – Abwärmenutzung mittels integrierter Kläranlage. Nach der positiven Machbarkeitsstudie im vergangenen Sommer wurden inzwischen weitere Planungsschritte beauftragt. 

Ziel ist es, die ganzjährig verfügbare Wärme aus gereinigtem Abwasser mithilfe von Großwärmepumpen nutzbar zu machen und Unternehmen in Jena-Nord langfristig regional, preisstabil und klimafreundlich zu versorgen – für mehr Unabhängigkeit von vorgelagerten Energiemärkten werden. Im Austausch wurde deutlich: Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und Planbarkeit gewinnen weiter an Bedeutung. ANIKA ist dafür ein zentraler Baustein. 

Lösungen, die zum Standort passen 

Neben den strategischen Perspektiven ging es auch um ganz konkrete Fragen aus dem Unternehmensalltag. Viele Betriebe suchen nach passgenauen Wegen, um Kosten zu senken, unabhängiger zu werden und gleichzeitig nachhaltig zu wirtschaften. 

Der Bereich Energiedienstleistungen informierte dazu über individuelle Standortlösungen – von Photovoltaik und Batteriespeichern über Ladeinfrastruktur bis hin zu Wärme- und Kälteversorgung. 

Gemeinsam Richtung Zukunft 

Die Veranstaltung zeigte, wie wichtig der persönliche Dialog für die Entwicklung eines Standorts ist. Die Transformation der Energieversorgung gelingt am besten im partnerschaftlichen Miteinander. Ein besonderer Dank gilt der IG Jena-Nord für die Organisation des Abends und ihr Engagement für den Wirtschaftsstandort. 

 

JenaTV Beitrag zur Veranstaltung

 

  • Stadtwerke-Geschäftsführer André Sack betonte in seinem Beitrag die enge Zusammenarbeit mit der IG Nord und den partnerschaftlichen Ansatz bei gemeinsamen Projekten.

    Stadtwerke-Geschäftsführer André Sack betonte in seinem Beitrag die enge Zusammenarbeit mit der IG Nord und den partnerschaftlichen Ansatz bei gemeinsamen Projekten.

  • Volles Haus, viele Gespräche und jede Menge gemeinsame Themen: Rund 140 Gäste kamen vergangene Woche zum Neujahrsempfang der Interessensgemeinschaft Jena-Nord zusammen.

    Volles Haus, viele Gespräche und jede Menge gemeinsame Themen: Rund 140 Gäste kamen vergangene Woche zum Neujahrsempfang der Interessensgemeinschaft Jena-Nord zusammen.

  • Der Bereich Energiedienstleistungen informierte über individuelle Standortlösungen – von Photovoltaik und Batteriespeichern über Ladeinfrastruktur bis hin zu Wärme- und Kälteversorgung.

    Der Bereich Energiedienstleistungen informierte über individuelle Standortlösungen – von Photovoltaik und Batteriespeichern über Ladeinfrastruktur bis hin zu Wärme- und Kälteversorgung.

  • Neben den strategischen Perspektiven ging es auch um ganz konkrete Fragen aus dem Unternehmensalltag. Viele Betriebe suchen nach passgenauen Wegen, um Kosten zu senken, unabhängiger zu werden und gleichzeitig nachhaltig zu wirtschaften.

    Neben den strategischen Perspektiven ging es auch um ganz konkrete Fragen aus dem Unternehmensalltag. Viele Betriebe suchen nach passgenauen Wegen, um Kosten zu senken, unabhängiger zu werden und gleichzeitig nachhaltig zu wirtschaften.