Neue Wandgestaltung am Salvador-Allende-Platz fertiggestellt

01.06.2026, 08:00:00 | jenawohnen | Aktuelles

Die neue künstlerische Fassadengestaltung am Salvador-Allende-Platz 9–15 ist abgeschlossen. In den vergangenen Wochen entstand dort ein über 30 Meter hohes Wandbild des niederländischen Künstlers Vincent de Boer.

Gemeinsam mit dem auf großformatige Fassaden spezialisierten Künstlerkollektiv „De Strakke Hand“ realisierte er das abstrakte Kunstwerk direkt auf der Gebäudefassade – ohne Vorzeichnung und Schritt für Schritt von einer Mastkletterbühne aus.

Die Gestaltung entstand im Rahmen eines von jenawohnen ausgelobten Wettbewerbs zum Thema „Willkommen in Jena“. Ziel war es, ein modernes und dynamisches Kunstwerk zu schaffen, das das Quartier gestalterisch aufwertet und neue Impulse im öffentlichen Raum setzt.

„Genau das ist das Ziel meiner Malerei: dass jeder darin etwas entdecken kann“, beschreibt Vincent de Boer seinen Ansatz. Mit abgestimmten Farben, symmetrischen Mustern und feinen Schattierungen regt das Wandbild unterschiedliche Assoziationen an und verändert die Wahrnehmung des Gebäudes je nach Blickwinkel und Tageszeit.

Die Fassadengestaltung ist Teil der umfassenden Modernisierung am Salvador-Allende-Platz 9–23, bei der insgesamt 292 Wohnungen saniert werden. Mit dem Projekt verbindet jenawohnen die bauliche Weiterentwicklung des Wohnstandortes mit einem sichtbaren Beitrag zur Aufwertung des Quartiers und des öffentlichen Raums.

© Fotos: Tina Peißker, Drohnenaufnahme: Gunnar Poschmann

  • Vincent de Boer und das Team De Strakke Hand

    Vincent de Boer und das Team De Strakke Hand © Tina Peißker

  • Fassadengestaltung am Salvador-Allende-Platz abgeschlossen

    © Gunnar Poschmann

  • De Strakkehand bemalt den Giebel in Lobeda

    © Tina Peißker

  • Ein Zwischenstand zur Fassadengestaltung in Lobeda

    Ein Zwischenstand zur Fassadengestaltung in Lobeda © Gunnar Poschmann

  • Vincent de Boer bemalt den Giebel in Lobeda

    © Tina Peißker

  • Das Wandbild in Lobeda wurde finalisiert

    © Gunnar Poschmann