Familie Schult setzt auf das Rundum-sorglos-Paket der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck

Im Jenaer Ortsteil Jenaprießnitz  hat sich Andreas Schult bewusst für den Umstieg auf Photovoltaik entschieden – aus Überzeugung, aus Verantwortung und mit dem Blick nach vorn. Ein passendes Dach, der richtige Zeitpunkt und ein guter Partner machten es leicht, die Idee in die Tat umzusetzen. Wir haben nachgefragt: 

 

Warum Photovoltaik – und warum jetzt?

A. Schult: „Die Nutzung Erneuerbarer Energien ist für mich als auch für meine Partnerin seit langer Zeit wichtig, wir setzen daher seit vielen Jahren auf Ökostrom. Eine Solarthermieanlage auf dem Dach des Hauses lieferte lange Zeit Wärmeenergie. Weil diese allmählich in die Jahre kam, war klar, der nächste Schritt ist Photovoltaik. Unser großes Süddach ist ideal und die Preise für PV-Anlagen sind zuletzt deutlich gesunken.

Da dachten wir, wenn wir es machen, dann richtig - also mit Speicher, Wandladestation und allem drum und dran. Und letztlich denken wir, dass Energie tendenziell teurer wird und sich eine PV-Anlage über längere Zeit auch finanziell rechnet. "

 

Warum haben Sie sich für die Stadtwerke Energie entschieden? 

A. Schult: "Mir war wichtig, dass ein Teil der Wertschöpfung hier in der Region bleibt, also habe ich mich für die Stadtwerke Energie entschieden. Die kennt man, die sitzen vor Ort, und wenn mal was sein sollte, hat man kurze Wege. Gerade bei Reparaturen oder Fragen ist das praktisch. "

 

Was hat Ihnen an der Projektumsetzung besonders gefallen? 

A. Schult: "Die Umsetzung ging wirklich schnell: Vom ersten Kontakt bis zur fertigen Anlage hat es nur etwa ein Vierteljahr gedauert. Die Beratung durch das ausführende Fachunternehmen war sehr gut und kompetent. Alles lief unkompliziert und reibungslos und ich musste mir zur Installation der Anlage keine weiteren Gedanken machen. "

 

Was sind Ihre bisherigen Erfahrungen mit Ihrer PV-Anlage aus der Praxis? 

Die Anlage läuft zuverlässig und macht das, was sie soll – sie liefert Strom. Und das selbst an Tagen, an denen die Sonne sich nur gelegentlich blicken lässt. Der Strombezug aus dem Netz ist dadurch spürbar gesunken. Sinnvoll finde ich den Einsatz des Speichers: Wir können den selbst erzeugten Sonnenstrom auch dann nutzen, wenn die Sonne nicht scheint – und tragen so auch zur Entlastung des Stromnetzes bei. Eventuell möchten wir später den Speicher erweitern, wenn das preislich attraktiv ist. Dank der Programmiermöglichkeiten der Anlage wird der Speicher nicht sofort am Morgen mit dem ersten Sonnenstrahl geladen, sondern bewusst erst am Vormittag, wenn im Netz viel Sonnenstrom verfügbar ist. Bis dahin wird der Überschuss eingespeist - unser kleiner Beitrag zur Netzstabilität. 

 

Kombi-Paket: PV-Anlage + Speicher + Wallbox

Die Familie Schult entschied sich für eine umfassende Lösung:

  • PV-Anlage mit 10,56 kWp

  • Batteriespeicher mit 5,12 kWh

  • Wallbox mit 11 kW Ladeleistung

Damit deckt die Anlage nicht nur den Haushaltsstrom ab, sondern auch das Laden eines E-Autos – aus eigener Sonnenkraft.

 

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